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XE umfasst vier Komponenten: - Standard Referenz Bibliothek
- XE Konverter
- Mapper Entwicklungs-Werkzeuge
- Mapper
 Standard Referenz Bibliothek Die Standard Referenz Bibliothek beinhaltet die neuesten EDIFACT Standards, sowie die aktuellsten ANSI X12, VDA, Eancom und Tradacoms Verzeichnisse. Die Standard Referenz Bibliothek ermöglicht die automatische Erstellung von Xlate Tabellen (EDF und HDF Definitionsdateien) und Reports von allen oben genannten Verzeichnissen. Der XE Konverter Diese XE Komponente wird primär angeboten, um existierende Benutzer, die bereits Xlate Tabellen einsetzen, bei neuen Übersetzungsanforderungen zu helfen. Xlate kann noch immer für neue Umsetzungen genutzt werden, doch tritt nun der XE Mapper an die Stelle von Xlate. Die Xlate Komponente von XE beinhaltet Standard und nicht Standard EDI Formate für die Übersetzung von Geschäftsdokumenten. Die Auswahl der "in-house" Datei Formate in XE ist größer als die von XLATE, da in XE zusätzliche Formate unterstützt werden. Die grafische Benutzeroberfläche von XE bietet auch eine Möglichkeit zum Erstellen oder Bearbeiten einer existierenden Index Datei (IDX), die für Xlate Maps benötigt wird. Xlate ist Tabellen gesteuert und unterstützt EDIFACT, UNGTDI und ANSI X12 Syntaxen. Mapper Entwicklungs-Werkzeuge File Investigator erlaubt dem Benutzer, den Inhalt von EDI Dateien auf verschiedenen benutzerfreundlichen Wegen zu betrachten. EDI Dateien können zum Beispiel als Rohdaten oder in hierarchischer Form dargestellt und Fehler in Syntax und Struktur separat hervorgehoben werden. Object Packager Ermöglicht die Erstellung von EDI Dateien aus einem oder mehreren Objekten. Ein Objekt ist ein EDIFACT Konzept, welches in der Version 4 des Standards eingeführt wurde. Das Hinzufügen eines Objektes resultiert in der Einfügung von UNO-UNP Abschnittspaaren in die EDI Datei auf dem gleichen Level wie eine Nachricht z.B. innerhalb einer Gruppe oder innerhalb eines Austausches. Eine UNO-UNP Paarung wird für jede Datei oder jedes Zertifikat eingefügt und agiert als ein Umschlag für das Objekt. Hex Viewer Der Hex Viewer - erlaubt einen besonderen Blick auf den Inhalt einer Datei, um die Position jedes Zeichens in der Datei und die hexadezimale Darstellung anzusehen. The Mapper Der Mapper liefert vielseitige Mapping Eigenschaften und ermöglicht es, Geschäftsdokumente von fast jedem Format (z.B. EDIFACT, ANSI X12, UNGTDI, VDA, flat files und CSV) in ein anderes Format zu konvertieren und bietet damit eine komplette "Any-to-Any" Mapping Funktionalität. Der Mapper erlaubt es, Daten von einer Eingabedatei mit Hilfe der grafischen Benutzeroberfläche in eine oder mehrere Ausgabedateien zu konvertieren. Ist eine Definition für die Eingabe- und Ausgabe- Datei vorhanden, dann kann das Mappen mit einer Kombination aus Drag and Drop und einfacher Programmierung beginnen. Für existierende Maps zeigt die grafische Benutzeroberfläche dem Benutzer an, welche Quell- und Zielfelder am Mapping Prozess beteiligt sind und die Art, in welcher jedes Feld gemapped ist. Der Mapper bedient sich einer Script Sprache, mit der seine Leistungsfähigkeit noch weiter ausgebaut wird. XE unterstützt arithmetische Operationen, bedingungsgesteuerte Logik und sogar C# Code Fragmente, um besondere Mapping Anforderungen zu erfüllen. Dies erlaubt XE Maps den Zugriff auf das gesamte .NET Framework und ermöglicht, den XE Scripts Zugriff auf Datenbanken und liefert Daten in selbst definierten Formaten. Aus diesem Grund werden keine weiteren Applikationen und zusätzlichen Scripts benötigt, um die Daten vor oder nach der Übersetzung zu ändern. Die Steuerung über den Bearbeitungsprozess während der Laufzeit übernimmt die XE Indexdatei. Diese XML Datei enthält Referenzen auf Entitäten, die zusammengefügt werden, um die Aktionen zu definieren, die XE durchführt, wenn es auf einen bestimmtes Quelldokument oder einen bestimmten Nachrichtentyp trifft. Solche Entitäten sind z.B. Quell- und Zieldokument Definitionen und Nachrichtensyntaxen. Durch das Analysieren der zu transformierenden Datei kann XE das auszuführende "Mapping" unter Bezugname auf die Indexdatei bestimmen.
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